Feriengruß

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen, liebe Kollegen*innen, liebe Gäste!

Ich wünsche allen eine glückliche Ferienzeit und freue mich auf unser Wiedersehen im August. Lassen Sie sich von Erich Kästners Gedicht einstimmen.

Herzlichst Ihre

Karin Nithammer-Kachel

Der Juli

Still ruht die Stadt. Es wogt die Flur.
Die Menschheit geht auf Reisen
oder wandert sehr oder wandelt nur.
Und die Bauern vermieten die Natur
zu sehenswerten Preisen.

Sie vermieten den Himmel, den Sand am Meer,
die Platzmusik der Ortsfeuerwehr
und den Blick auf die Kuh auf der Wiese.
Limousinen rasen hin und her
und finden und finden den Weg nicht mehr
zum Verlorenen Paradiese.

Im Feld wächst Brot. Und es wachsen dort
auch die künftigen Brötchen und Brezeln.
Eidechsen zucken von Ort zu Ort.
Und die Wolken führen Regen an Bord
und den spitzen Blitz und das Donnerwort.
Der Mensch treibt Berg- und Wassersport
und hält nicht viel von Rätseln.

Er hält die Welt für ein Bilderbuch
mit Ansichtskartenserien.
Die Landschaft belächelt den lauten Besuch.
Sie weiß Bescheid.
Sie weiß, die Zeit
überdauert sogar die Ferien.

Erich Kästner

Tanzpädagog*in gesucht

Tanz als Unterrichtsfach

Tanz ist in uns… Tanz umgibt uns… Tanz macht innere Gefühle nach außen sichtbar, aber er lässt auch Raum für den anderen – für sein eigenes Verstehen, dafür, seine Fantasie dazuzugeben. Deshalb finden wir Tanz als Mittel der Verständigung sehr wertvoll und für das eigene Erleben bereichernd. Wir möchten unseren Schüler*innen diese Bereiche näher bringen und die Darstellungsmöglichkeiten eröffnen – Es muss nicht jeder tanzen… aber: Es kann jeder tanzen! 

Einmal in der Woche tauchen die Kinder in eine andere Welt ein. [Weiterlesen…]