Eltern an der Miriam-Makeba-Grundschule

Eltern haben eine wichtige Rolle auf die Lernentwicklung und die schulischen Erfolge ihrer Kinder und sollten daher eng mit der Schule zusammen arbeiten.

Nicht nur zu Schulfesten, bei Theateraufführungen, am Elternabend oder bei konkreten Problemen kommen die Eltern in unsere Schule. Die Möglichkeiten für Eltern, sich am Schulleben der Miriam-Makeba-Grundschule zu beteiligen, sind vielfältiger:

Als Klassen-Elternsprecher, im Elternbeirat der Schule (der sog. GEV), als Betreuer auf Klassenfahrten und Ausflügen oder im Förderverein „Feuerbohne e.V.“. Auch viele Projekte und Arbeitsgemeinschaften gehören zum Schulalltag, können aber nicht in vollem Umfang von den Lehrkräften übernommen oder von der Schule finanziert werden. Hier sind wir Eltern gefragt. Sie können ihre Mitarbeit anbieten und Projekte mit gestalten und leiten.

Warum ist Elternarbeit in der Schule wichtig?
Eltern, die sich in das Schulleben einbringen, interessieren sich für die Schule an sich und dies in der Regel, weil Ihr eigenes Kind dort einen großen Teil seines Tages verbringt. Eltern, die sich an der Elternarbeit beteiligen, sehen sich häufig als Unterstützer der Lehrer und stehen in engem Kontakt zur Schule. Probleme, Konflikte und andere Dinge werden eher wahrgenommen und analysiert. Kinder von Eltern, die sich in die Elternarbeit einbringen, sehen, dass sich ihre Eltern für ihren Alltag interessieren, und gehen in der Regel lieber zur Schule als viele Mitschüler, deren Eltern ein distanziertes Verhältnis zur Schule haben.

Elterncafé am Tag der offenen Tür
Sprechen Sie am 27.09.2017 bei Kaffee und Kuchen mit Eltern an der Miriam-Makeba-Grundschule in Raum 107.